Rauchmelder Richtig Installieren – So Geht’s

Die Funktionsweise eines Rauchmelders beruht auf folgendem Prinzip: Rauchmelder enthalten im Inneren eine Kammer, in der von einer Diode Lichtstrahlen ausgesandt werden. Sobald Rauch in die Kammer einströmt, werden die gebildeten Lichtstrahlen auf eine Fotolinse umgelenkt, wodurch ein Alarmsignal entsteht.

Anwendungsort von Rauchmeldern

Vorzugsweise sind Rauchmelder an der Zimmerdecke Um Fehlalarme zu vermeiden, dürfen Rauchmelder nicht unmittelbar neben Luftschächten, zum Beispiel von Klimaanlagen, oder in Räumen mit starker Zugluft angebracht werden. Eine Installation in Räumen, in denen naturgemäß oft Dampf oder Rauch entsteht, also zum Beispiel Küchen oder Bädern, ist ebenfalls nicht sinnvoll. In Häusern sollte mindestens ein Rauchmelder zentral in jedem Stockwerk (einschließlich Keller und Dachboden) sowie zusätzlich in jedem Schlafzimmer und Kinderzimmer installiert werden.

Die Installation Rauchmelder ist sehr einfach. Nach Befestigen der Montageplatte an der gewünschten Stelle wird eine Batterie eingelegt und anschließend das Gehäuse des Rauchmelders aufgesetzt. Zur Wartung eines Rauchmelders ist es notwendig, diesen in regelmäßigen Abständen, am besten mindestens einmal im Monat, auf ihre Funktionsfähigkeit zu prüfen. Zu diesem Zweck ist zum einen zu kontrollieren, ob ein Alarmsignal ausgelöst wird kann und zum anderen, ob die Rauchschlitze frei von Verunreinigungen sind.

Bei einem Rauchmelder Test werden zum Beispiel verschiedene Brände zur Beurteilung der Qualität und Funktionstüchtigkeit simuliert. Weiterhin werden die Lautstärke des Alarmsignals und die Anfälligkeit für Fehlalarme getestet. Die von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“(1,8) ausgezeichneten Testsieger Rauchmelder sind die preisgünstigen Geräte „El Home“ und „REV“. Diese lösen nicht nur bei auftretenden Bränden zuverlässig Alarme aus, sondern sind auch einfach in der Handhabung.

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